Baumgart

über den schlimmsten Ort, Loser und das Vertrauen in sich selbst

Unsere Begegnung

An einem Donnerstagmorgen sehe ich Baumgart, der mit Vornamen Pepe heißt, zum ersten Mal auf der Bühne performen. Das ist besonders und auch irgendwie passend, weil ich seine ganze Geschichte besonders finde. Schon mit den ersten Songs erzählt er so viel davon, dass sich die 20 Minuten Konzert wie eine Therapiestunde anfühlen. 

Pepe schafft es, seine Gedanken- und Gefühlswelt vom Gefangensein im eigenen Kopf, von prägenden Mobbing-Erfahrungen und seiner überaus spannenden Familiensituation in Musik zu packen – eben alles, was ihn ausmacht und Zeit seiner Jugend viel beschäftigt hat. Zwei Wochen später treffe ich ihn noch einmal am selben Ort in der Eventlocation bei Universal Music, denn heute wollen wir über seine Geschichten hinter den Songs sprechen und über die Reise, die für ihn als Baumgart gerade erst beginnt.

Interview mit Pepe Baumgart Alter 22 Jahre (2026) Redaktion & Fotos Florian Saeling

Baumgart im Mentling-Interview

»wenn man meine Musik hört, lernt man mich so kennen wie ich bin.«
– Baumgart
»Ich habe immer daran geglaubt, habe immer weitergemacht und kann es jetzt diesen Mobbern zeigen und sagen: Ihr hattet unrecht.«
– Baumgart
»Wenn man bei sich selbst nicht zu Hause ist, dann kann man sich auch am Strand oder im Urlaub unwohl fühlen.«
– Baumgart
»Das Leben ist immer ein up und down und manchmal auch monoton. Aber das gehört alles dazu.«
– Baumgart
»Hinter den Wolken ist immer auch die Sonne. Man muss nur versuchen, sie wieder zu sehen.«
– Baumgart

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